Die Diagnostik ist die Grundlage jeder Behandlung.

Erst einmal nutzen wir die Anamnese, das heißt das Gespräch für die Diagnostik. Oft schon können wir auf Grund Ihrer Beschwerden und Symtome, Ihrer (Krankheits)Geschichte und Ihrer Lebensführung schlussfolgern, was die nächsten sinnvollen Schritte zu Ihrer Genesung sein könnten. Um diese zu verifizieren bedienen wir uns weiterer diagnostischer Verfahren:

In unserer Praxis führen wir die Metascan Analyse durch. Einfach und unkompliziert kann dieses System körperliche Dysfunktionen und Schwachstellen sowie Erreger, die in Organsystemen aktiv und störend sind, finden.

Eine weitere, sehr effiziente und einfache Untersuchungsmethode, die wir in unserer Praxis durchführen, ist die Kapillarmikroskopie. Dieses nicht invasive Verfahren, durch das wir über den Fingernagel Ihre Kapillare (Endstrombahnen des Blutgefäßsystems) auf einem Monitor sichtbar machen können, gibt uns eine gut verwertbare Information über den Zustand Ihrer kleinsten Blutgefäße und dessen Blutfluss (Mikrozirkulation). 

Zur Beurteilung des intra- und extrazellulären pH-Wertes sowie der sog. Pufferkapazität des Gewebes führen wir in unserer Praxis mittels einfacher Blutanalyse die pH-Wert Messung nach Jörgensen durch. Diese Messung gibt uns einen Hinweis darauf, ob und wie stark das Bindegewege (Faszien) und die Körperzellen übersäuert sind und wie hoch die Kapazität ist, diese Übersäuerung durch körpereigene Puffersysteme zu kompensieren. Auf dieser Grundlage können wir einen individuellen Behandlungsplan für eine Basentherapie erstellen.

Eine weitere wertvolle Diagnostik ist die spezifische Labordiagnostik. Wir arbeiten mit verschiedenen Laboren zusammen, die für uns Blut-, Speichel- und Stuhlproben auswerten, welche in der sog. "Hochschulmedizin" üblicherweise nicht in Auftrag gegeben werden. Beispiele hierfür sind:

  • spezielle Immundiagnostik (Abwehrsystem), insbesondere Silent Inflammation, Darmentzündungen und immer wiederkehrende Entzündungen/Infekte/Allergien
  • funktionelle Beschwerden (d.h. Beschwerden, bei denen kein organischer Defekt festgestellt wurde), z.B. des Magen-Darm-Traktes, des Herzens und der Blutgefäße, des Hormonsystems, des Nervensystems, der Leber/Niere u.ä.
  • organische Defekte (sog. chronische Erkrankungen)
  • Burn-Out, chronische Erschöpfung (Fatigue-Syndrom), Post-Covid/Post-Vakzin-Syndrom
  • und mehr

Die Kosten und eine evtl. Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse besprechen wir mit Ihnen.